Love me when I’m gone


Interesse?
Gebe Englischnachhilfe (5.-8. Klasse) und Musiknachhilfe (5.-10. Klasse) in Schöningen.
falls interessiert: bitte ins gb schreiben.

mache auch referate
falls interessiert: gb!

..PrOuD tO bE dIfFeReNt..

"boo-hoo, life is tough.. well, who gives a f**k??"


stuff.

**$tart$eite**
**the book..**
**Archiv**


250 fragn, die ich beantwortet habe^^


Es gibt keine dummen Fragen?! Sicher??? ... Fragen von klein Melli beatwortet von Prof. Dok. Franzi: wie z.B. ... ..."Wie gähnen Chemiker?" "Ganz einfach: Mund auf, Uaaaah, Mund zu." ..."Wenn ein Mädchen und ein Junge unter einem Baum voller Mistelzweige stehn, müssen die sich dann küssen?" "Nur wenn rote Schleifen dran hängen!" ..."Pisst er jetzt oder nich?" "Er schaut sich die Laterne an!" ..."Wie tief bin ich eig gesunken?!" "Melle, wie groß bist du?"

...Melle:"er trägt den verliebten blick auf seinem mund!" Franzü:"..."


more stuff.

*bout me..*
*friendzzz!!*
*australien...*
*Links...und rechts xD* *things... ^^*
*hallo in 800 sprachen!!! XD*
*der anfang meina story... ^^*
*an meine allerliebste schwester...*
*Freundschaft*
*my fav music stars*
*my handwriting*

Plz People Be Crazy!!! XD like me...

Schön das ihr mal reingeschaut habt!^^ lüb euch...

d i e s c h w a r z e : melanie heisst: Griechisch „die Schwarze, dunkle“; auch „in schwarz gekleidet“, „dunkel“ oder „dunkel Gelockte“. Melanie war der Beiname der griechischen Erdgöttin Demeter, die, nachdem ihre Tochter Persephone von Hades in die Unterwelt entführt wurde, nur noch schwarz getragen hat. ...lol...

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Mein Leben, meine Geschichte, mein Ich, Ich: Amelie

Kapitel 1
„Erzähl es uns, och bitte, erzähl!“, sie baten mich meine Geschichte zu erzählen. „Du bist so jung, du musst uns den Grund sagen... och bitte!“
„Ihr wollt es also wirklich wissen?“, fragte ich noch einmal, aber an ihren flehenden Gesichtern konnte ich schon erkennen das ich gezwungen war meine Geschichte zu erzählen.
Ich fing also an, ich fing an mit meiner Geschichte...

Kapitel 2
Es war der 10. Januar 2005.
Wie jeden Morgen trat ich aus meinem Zimmer, noch sehr müde und schon gar nicht ansprechbar. Meine Eltern würden gleich aufwachen, also hätte ich vielleicht noch ein bisschen Zeit mich an den Computer zu setzen und meine E-Mails zu lesen. Keine Nachrichten. Schade. Ich ging in die Küche und fing an eine Kleinigkeit zu essen. Da kam meine Mama. „Amelie, wir müssen heute nach der Schule zum Arzt, dich impfen lassen. Wir holen dich dann nach der Schule ab. Okay mein Schatz?“
„Jaja“, grummelte ich. Ich hasste Impfen. „Ach ja, die werden auch dein Blut mal wieder abnehmen.“, setzte meine Mama hinzu.
Na super, dachte ich, auch noch Blut abnehmen noch Schlimmer.
Ich machte mich also fertig und ging in die Schule. Tja die Schule, geliebt hatte ich sie nie wirklich. Aber all die lieben Menschen die dort ein und aus gingen, die habe ich gemocht. Meine Freunde und naja, meinen Freund. Es war eine komische Liebe, wir wussten nie wie weit wir gehen sollten, aber wer weiß das schon mit 15 Jahren. Die Pupertät trieb uns alle in den Wahnsinn. Meine beste Freundin war ein wahrer Schatz, wir kannten uns über 10 Jahre und liebten uns seit der ersten Minute. Wir wussten alles über uns und verstanden jede Mimik die der andere im Gesicht hatte.
Der Schultag zog sich lange hin. Stunde um Stunde. Eigentlich war es ein guter Schultag, wir bekamen gute Zensuren wieder und machten unsere Späße in den Pausen.
Am Ende musste ich aber doch zum Arzt. Es klingelte und ich wurde abgeholt und zum Arzt gebracht.
Er nahm mir mein Blut ab. Oh wie ich es hasste. Und gab mir zwei Impfungen gegen Zecken und gegen noch eine Krankheit.
Wir sollten uns dann noch mal in den Warteraum setzen, meine Eltern und ich. Endlich wollten mich keine Nadeln mehr picksen, dachte ich. Der Arzt kam zurück, brachte uns in sein Büro und wollte uns meinen „Blutgesundheitsstand“, wie er es nannte sagen...

Kapitel 3
Er fing an mit Wörtern wie zum Beispiel: „Naja... also... es ist so... wie soll ich es Ihnen sagen...“. Dann fasste er sich, er äusserte sich mit fester Stimme: „Ihre Tochter sollte woll lieber raus gehen für einen Moment.“ Meine Eltern blickten sich unsicher an. Und ich wurde ein bisschen hysterisch: „ Herr Doktor, ist es nicht mein Blut? Sollte ich dann nicht erfahren was bei mir abläuft? Also es ist doch Körper! Was soll das rumgestottere? Was ist? Ich werd ja wohl nicht sterben wenn ich es erfahre! Also, mein Gott reden sie endlich!“ Meine Eltern sahen nun etwas nervös umher und der Doktor räusperte sich und legte zu einem Satz an: „Genau das ist es ja. Ich sage es Ihnen also jetzt. Klipp und Klar... In Amelies Blut wurde Blutkrebs gefunden. Es ist schon in einem etwas entwickelten Stadium. Blutkrebs ist nicht zu heilen. Es tut mir sehr Leid.“
Ich reagierte nur mit einer Frage: „Wie lange werde ich noch leben?“
Er schaute mich an, direkt in meine ausdruckslosen Augen. Er schaute mich trübselig an und antwortete: „Nun... das kann ich natürlich nicht genau feststellen... aber ich würde vermuten...“, er säufzte „...ca. 2 Jahre, wenn es hoch kommt.“
Meine Mutter fing an bitterlich zu weinen und schrie: „Nein nicht meine Tochter.“
Mein Vater in seiner Verzweifelung versuchte mit dem Doktor zu diskutieren ob es denn nicht irgendwie zu heilen wäre.
Ja und ich?
Ich saß weiterhin da, meine Beine zu schwer um aufzustehen obwohl ich doch so gerne weggerannt wäre. Irgendwohin. Ich wusste das es mir nichts gebracht hätte. Es war nicht Traurigkeit die meinen Magen so zusammenziehte. Nein, dieses Gefühl war etwas anderes... Es war die Angst.

Kapitel 4
Die Angst diese Welt zu verlassen. Das Unwissende zu betreten. Der Tod. Niemand wüsste wo es hinführt, das Sterben.
Es fühlte sich so an als ob mein Herz stehen bleiben wollte. Und doch schlug es weiter, vielleicht sogar auf eine andere Weise? Ich verspürte einen riesigen Schmerz in mir, aber doch fühlte ich nichts von dem Schmerz. Ich wollte schreien, und doch brachte ich keinen einzigen Laut hervor. All meine Träume, all meine lieben Menschen die ich kenne, alles das aufgeben? Einfach so? In ca. 2 Jahren... 2 Jahre, das ist keine Zeit! Wie viel sind schon 2 Jahre?! Meine Gedanken konnten nicht aufhören in meinem Kopf zu kreisen. Und doch stoppten sie abprupt. Nun starrten sie mich alle an. Mama, Papa und der Doktor. Was starrten sie so? Erwarteten sie etwas von mir? Erwarteten sie von mir das ich schreiend zu Boden sinken würde? Oder ein Kommentar zu meinem Tod vielleicht?
Meine Beine fingen endlich an wieder zu leben. Ich stand auf. Langsam, ganz langsam. Vielleicht in der Angst das mein Körper zerbrechen würde? Mein Körper war jetzt also hilflos, er war nutzlos! Er würde sterben ohne etwas dagegen tun zu können.
Ich wollte nach Hause. Oder eher: ich wollte irgendwas tun! Ich konnte nicht einfach so rumsitzen und Minuten von dem kleinen Rest Leben verlieren. Mama und Papa folgten mir. Alle schwiegen. Eine Totenstille. War es der Tod der sie aussandte, diese Stille, um mir schon vorzeitig Angst zu machen?

Kapitel 5
Ich wollte alleine sein. Meine Eltern akzeptierten dies schweren Herzens. Sie fragten ob sie irgendetwas tun könnten, ich antwortete nur mit einem trauugen lächeln und einem Kopf schütteln. Sowie ich meine Tür hinter mir schloss, hörte ich meine Mutter wieder anfangen zu schluchzen.
Ich konnte es einfach nicht glauben. Es war wie in einem Film, wo ich die Hauptrolle hatte. Ich wünschte mir zwar schon immer eine Shauspielerin zu werden, aber so? Nein, niemals hätte ich mir gewagt zu denken dies wäre mein zukünftiges Leben. Ein gutes Drama was sich sogar sehr gut verkaufen ließe.
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